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18.12.11
Über den Rhein bis nach Frechen - Die
wunderbare Reise unserer Gans ohne Nils Holgerson

Unser Weihnachtsmarkt ist auf dem Weg zu einer überregionalen Attraktion.
Dieses sollte man zumindest annehmen, wenn man liest, dass die Gewinnerin
unserer diesjährigen Weihnachtsgans-Aktion aus Frechen bei Köln kommt. „Schuld“ am
Besuch unseres Marktes waren allerdings die leckeren Horstmann-Hähnchen, die
sie und ihre Freunde nach Bohnhorst führten. Der Duft von Glühwein und Lumumba lockte sie anschließend in unsere kleine Budenstadt.
Beim
Verzehr einer dieser lecker duftenden Köstlichkeiten wurde der Tippzettel
ausgefüllt und mit der Bemerkung "vom Fußball hab ich überhaupt keine Ahnung"
verschwand ihre Teilnahmekarte schließlich in der Kartonurne.
15 Tage später steht Heike Hohn als Gewinnerin der diesjährigen
Weihnachtsgans fest. Mit drei Punkten Vorsprung vor Geburtstagskind Rainer
Stegemeier und einem weiteren vor ihrer Schwägerin Bärbel Peper ist sie mit
33 Zählern die verdiente Siegerin. Über ihre Schwester Silke wird sich der
acht Pfund schwere Festtagsbraten nun auf den Weg ins Rheinland machen.
Auch noch bemerkenswert: Von den fünf Vorjahressiegern hatte nur Michel Barg
einen Tipp abgegeben und erreicht einen achtbaren 6. Platz. Schlusslicht
unter 92 Teilnehmern ist die Fußballkoryphäe Friedhelm Wesemann mit
mickrigen 8 Zählern, bester Experte in diesem Jahr ist unser Cord mit 26 Punkten
auf dem 8. Rang.
Ergebnisse > Tipp dir eine Weihnachtsgans 2011
03.12.11
Nicht viel, aber lang - Bohnhorster
Weihnachtsmarkt 2011 erstmalig an einem Samstag
Um den alljährlichen Abbaustress zu später Sonntagsstunde aus dem Weg zu
gehen wurde der diesjährige Weihnachtsmarkt erstmalig an einem Samstag
veranstaltet.
Mit dem Kindergarten „Frau Holle“ und unseren Backfischbäckerinnen Christa
und Ute gingen uns allerdings gleich zwei Attraktionen wegen der
Terminverlegung verloren. Trotzdem hatte die Feuerwehr, TheWaBo und der ETC
für alle Geschmäcker etwas zu bieten.
Nachdem
der Weihnachtsmann gegen halb sechs bei den kleinen Besuchern für strahlende
Augen sorgte lichtete sich der Weihnachtsmarkt bereits bedenklich. Doch nach
und nach kamen immer wieder neue Besucher, so dass das Bohnhorster Budendorf
nie gerammelt voll, aber auch zu keiner Stunde unterbesucht war. Der Samstag
brachte aber auf jeden Fall einen neuen Rekord. Nie zuvor dauerte der
Weihnachtsmarkt so lange wie in diesem Jahr. Bis viertel vor zwei in der
Nacht hielt die ETC-Schänke ihre Theke geöffnet. Als auch diese Bude
geschlossen wurde verzog sich der verbliebene Rest ins warme Klassenzimmer
der alten Schule und leerte noch ein Präsidenten-Fass feinsten Barre Bräus.
>
Bilderuch > Weihnachtsmarkt 11
02.10.11
ETC on Tour 2011 - Hannover
Da zu dieser Reise keine
Geschichte passt
Wurde ein reimendes Gedicht verfasst:
Es wurde, kaum zu glauben, aber wahr
Ein Ausflug, an nur einen Tag, in diesem Jahr
Weil die Termine dieses Mal sehr verschlungen
Wurde viel um die Tour hin und her gerungen
Schließlich entschieden wir ohne Mucken
Hannover gegen Bremen wollten wir gucken
Bei Ingo wurde sich morgens getroffen
Auf Vereinskosten noch schnell ein Alster gesoffen
Vierzehn Experten gingen an den Start
Soviel wie nie auf unserer Fahrt
Dann ging es zum Bahnhof nach Minden
Da war auch Oberhopper Björn zu finden.
Mit dem Niedersachsenticket, es darf ja nichts kosten,
fuhren wir zum ersten Mal in Richtung Osten
Der Zug nach Hannover schon gerammelt voll,
die Suche nach Plätzen deswegen nicht so toll.
Verstreut wie der Käse auf Michelles Pizza
Fanden aber alle Platz im regionalen Flitzer
Das Becks in Dosen, bereits traditionell
Frequentierte unsere Kehlen, wie immer sehr schnell
Ein Experte hatte einen Sack voller Fläschchen viel
Sein Frevel zu tilgen war sein auferlegtes Ziel
Den Club-Ausweis hatte er verloren
Mild die Strafe, die wir auserkoren
Auch die andere Gästen versorgte er gleich mit
Geschmacklich war das Gesöff nicht so der Hit
Angekommen in der großen Stadt
Fand erstmal die Entleerung statt
Vorm Bahnhof war Zeit für ein Bild unserer Gruppe
Ein Passant fotografierte uns ohne Gezuppe
Ein Motiv, so schön wie es Picasso einst malte
Mit König Ernst August, der im Hintergrund strahlte
Ein schattiges Plätzchen zum Speisen gesucht
Eine Unterkunft war ja schließlich nicht gebucht
Das Präsidentenfrühstück wurde uns nun geboten
Unser Chef gab einen aus, das war ja nicht verboten
Frikadellen mit Senf und Würstchen zum Brot
Half unserem großen Hunger aus der ersten Not
Anschließend mussten einige ihre Verdauung pflegen
McDonalds wurde gestürmt, der Toiletten wegen
Zu Fuß wir danach die Stadt durchquerten
Der sengenden Hitze uns mit Bier erwehrten
Unser Vorrat zu neige und kein Nachschub in Sicht
Da stand die Panik so manchen im Gesicht
Nach langem Marsch waren wir am Ziel
Eine Bierbude soviel wert, wie für Moses der Nil
Statt grüne Dosen nun grüne Flaschen
Ein paar Becks wanderten in unsere Taschen
Wir bezahlten fürs Bier, was stand auf dem Schild
Die Damen leicht zu haben für ein Gemeinschaftsbild
Von weitem konnten wir die Arena schon sehen
Es kribbelte nun, es musste weiter gehen
Eingereiht in ewig langen Schlangen
Mussten wir anstehen, um hinein zu gelangen
Endlich drinnen dann der nächste Halt
Ohne Payment-Karte blieb der Bierhahn kalt
Schnell unser Geld drauf transferiert
Dann wurde das erste Hasseröder probiert
Die Thekenfrau schenkte in Plastik ein
Ein halber Liter passte da leicht hinein
Noch eine Weile wir im Außenbereich weilten
dann aber über die Treppe ins Innere eilten
Auch hier stand eine Theke bereit
Der Weg zum Bier war gar nicht weit
Ganz oben unterm Dach waren unsere Sitze
Die Sicht aufs Spielfeld einsame Spitze
Gleich zu Beginn haute Bremen drauf
Der Rest nahm dann seinen gerechten Lauf
Nach dem Spiel mussten wir noch bleiben
Das Guthaben unserer Karte nach unten treiben
Den Zuhausegebliebenen konnten wir es twittern
Wir liebten es unser Geld wegzulitern
Aus dem Stadion wollten wir nun gehen
Da sah ein Werder-Fan den Bus dort stehen
Ein Star-Autogramm sollte auf die Börse drauf
Dafür nahm er den Verlust der Gruppe in Kauf
Er bekam es vom Wolfgang, dem Welt-Co-Trainer
Ein wertvolles Geschenk für jeden Bremer
Der Rest der Truppe bereits auf dem Weg
Zum Frischgezapften und einem Steak
Die Strecke für manche Experten zu weit
Hielten Geld fürs Gefahrenwerden stets bereit
So kamen wir zu unterschiedlichen Zeiten
Ins Brauhaus mit seinen Köstlichkeiten
Hier stand bereits ein Fässchen auf dem Tisch
Herrlich gezapft, so kühl, so frisch
Das erste Fass war im Nu geleert
Das zweite hinterher, es hat sich keiner beschwert
Wer viel trinkt, der bekommt auch Hunger
Ein Ober musste her, auch ruhig ein junger
Er brachte rasch die Speisekarte
Es war alles drauf, vom Schnitzel zur Schwarte
Jeder hatte seinen Favoriten schnell geangelt
An Pommes hat es weiß Gott nicht gemangelt
Als alle dachten, das könnte man nicht verbessern
Bekamen wir Besuch vom Göbber aus Essern
Als Fremdenführer könnten wir ihn mieten
Hannover hätte nachts noch mehr zu bieten
Also auf zur nächsten Gaststätte
Wenn es doch nur jeder mitbekommen hätte
So teilte sich uns´re Gruppe in zwei Haufen
Es gab aber für beide viel zu saufen
Ob Jack the Ripper oder Sansibar
Hannover bei Nacht war wunderbar
Doch das Ende des Abends war in Sicht
Um null Uhr zweiundzwanzig war endgültig Schicht
Schnell noch nach McDonalds oder zum Döner-Mann
Jeder isst das, was er verdrücken kann
Am Bahnhof waren wieder alle vereint
Außer einem, der hatte vor Heimweh geweint
Er machte sich schon früh auf nach Haus
Und verpasste den Abend in Saus und Braus
Die restlichen Dreizehn waren gut gestellt
Weil durstig zu durstig sich gerne gesellt
In Minden bereits vom Taxi erwartet
Wurde dann endgültig in die Heimat gestartet
Müde, aber zufrieden gingen alle nach Haus
Zum Eierbacken empor sich keiner heraus
Und
die Moral von diesem Gedicht
Nächstes Jahr gibt´s wieder ´ne Doppelschicht
07.08.11
Bungeesprint und Haxenbruch -
Das Lindenfest 2011
Regen war angesagt für den
Sonntagvormittag. Mit Aussicht auf Besserung in den Nachmittagsstunden.
Immerhin. Doch es sollte anders kommen. Besser! Denn unser Lindenfest blieb
trocken. So konnte das traditionelle Völkerball-Turnier wie gewohnt und ohne
Unterbrechungen durchgezogen werden. Je fünf Damen- und Herrenmannschaften
waren am Start und trugen abwechselnd ihre Spiele auf dem gut präparierten
Untergrund aus. Für einen Feuerwehrmann wurde allerdings das enge Spielfeld,
ein im Wege stehender Mitspieler und die Furcht vor dem heransausenden Ball
zum Verhängnis. Ein kurzes Knacken und das Match war für ihn gelaufen. Doch
„the games must go on“. Das Rennen machte am Ende nach spannenden und nicht
so spannenden Spielen bei den Damen die ETC-Riege als Titelverteidiger und
bei den Männern das durchtrainierte und traditionell gekleidete TuS-Team.
Als Bonbon für die Kinder wurde von der Volksbank eine
Bungee-Running-Anlage ergattert, doch nicht nur die Kleinen, sondern auch
die Erwachsenen testeten hier die Spannkraft ihrer Beinmuskulatur.
Am gekühlten Bierwagen und dem neuen, praktischen Imbisswagen konnte
anschließend der Kohlehydrathaushalt wieder ausgeglichen werden.
Ausklang fand das Lindenfest im Biergarten unseres neuen Gasthauses
„Hähnchen Horstmann“. Und um das Bier zum Saisonabschluß müssen wir uns auch
keine Sorgen mehr machen. Denn entweder werden die Bayern Meister oder sie
werden es nicht… Schriftlich festgehalten!
> Bilderbuch > Lindenfest 2011
31.07.11
10 Jahre ETC Bohnhorst - Eine
Poolparty ohne Wasser
Der Pool war zwar nicht leer,
wohl aber die vollmundigen Versprechungen des eigentlich gastgebenden
Experten.
So fand unsere Jubiläumsparty ein paar Meter weiter im feiererprobten
Partydomizil von Zachte statt. Vor Beginn des Festes bekamen wir Besuch von
unserer ehemaligen Vereinswirtin Adelheid, die am Morgen von unserer
Feierlichkeit gehört hatte und es sich nicht nehmen ließ, persönlich mit
einer Kiste Bier und einer Flasche Bacardi zu gratulieren.
Fast alle Experten mit ihren besseren Hälften kamen zum Feiertag und ließen
es sich gut gehen. Herrliches Barre wurde frisch von einer Freilufttheke
gezapft, Schnäpsken vom Obst ausgeschenkt und auf dem Bildschirm flimmerte
die Sky-Live-Konferenz der ersten DFB-Pokalrunde.
Drei von fünf Jubilaren waren anwesend, wurden für ihre Vereinstreue
gebührend gehuldigt und mit einem V.I.P.- Backstage-Pass ausgestattet.
Zum Abendbrot gab es bruzzeliges Gyros direkt vom Spieß. Mit frischem
Krautsalat und einem exzellenten Fladenbrot ein absoluter Gaumenschmaus. Das
Gyros war für Experten-Verhältnisse allerdings etwas knapp bemessen. Als der
größte Bierdurst gestillt war kamen Mixgetränke und Cocktails auf den Tisch.
Ein besonderer Höhepunkt war die Renaissance des Floristenmix, gerührt vom
Original-Namensgeber von 1990.
03.07 / 20.08.11
Mal wieder ein Fege-Gedicht
Die 30 ist für Männer kein Segen,
das Ja-Wort verpasst, dann müssen´se fegen.
Auch Tipken Dirk ist so ein Mann.
bei dem "frau" auf den Kniefall warten kann.
Die Wurzeln in Bohnhorst, die Arbeit in Minden,
zwangsläufig musste er nach Ströhen, um Marina zu finden.
Beim Fußball will er es nun in Schamerloh wissen,
seine Hackentricks werden wir eher nicht vermissen.
Erwähnenswert bleibt noch sein großes Wort,
vielleicht hilft es ihm heute... an folgendem Ort:
Tipkens Hof - 20 Uhr
20.05.11
Harke Managerliga - Aufholjagd auf Platz 77.
"Das Feld von hinten aufmischen" hatten sich die ETC-Strategen nach der
enttäuschenden Hinserie im Winter vorgenommen. Es sollte tatsächlich
aufwärts gehen. Immerhin 18 Plätze machte die ETC-Riege gut und landete am
Ende auf Platz 77 von 138 Teams.
In der nächsten Saison wird dann, mit den neu gewonnenen Erfahrungen,
endgültig die Spitze angegriffen
Hier die Einzel-Platzierungen der ETC-Manager:
Übrigens, die beiden Experten, die sich zu spät am Managerspiel angemeldet
hatten und dadurch nicht ins ETC-Team gekommen waren, landeten auf Platz
2625 und 4399.
18.05.11
"We have a grandious Saison getippt!" - Saisonabschluß 2011
Welch würdigeren Ort kann es für eine Saisonabschlußparty geben, als der
im Keller des Meisters? Keinen! Deshalb fand der diesjährige Abschluss der
Experten-Tipprunde bei Michael statt. Und der Keller war voll. Bis auf
unseren Präsidenten, seinem Stellvertreter und dem bis dahin amtierenden
Schützenkönig waren alle ETC-Mitglieder anwesend.
Als Ehrengast war der Bohnhorster Oberborusse eingeladen worden.
Vor
vollen Rängen schauten wir gemeinsam den letzten Spieltag der Saison
2010/11.
Auf Geheiß des Schatzmeisters wurde als Auswärtstorschnaps Wodka-Apfel
gereicht – die Reste von unserem WM-Quartier 2010. Das kam bei den
anwesenden Experten ganzheitlich gut an. Die Menge des Fruchtlikörs indes
war bei der Flut der Auswärtstore multipliziert mit der überraschend hohen
Teilnehmerzahl nicht ausreichend. So musste auch von den Gotschalkschen
Reserven Gebrauch gemacht werden. Und da war er wieder, der Trendschluck des
vergangenen Jahres: Bohnhorster Feuerwasser pikant. Der hatte uns schon auf
der letzten Saisonabschlussfeier das Genick abgedreht.
Gleich nach dem Abpfiff erschien dann doch noch unser Präsident. Genau
rechtzeitig um unsere neue Königin zu küren: Jörg hatte es ohne
Halbjahresjackpotknackung geschafft die meisten Punkte in der gesamte Saison
zu erzielen.
Vom Keller ging es danach direkt an den Grill. Steak und Bratzwurst waren
bereits fertig gebruzzelt, das Salatbuffett wie immer von unseren Frauen
angerichtet und die Soßen vom Vereins-Ältesten ausgesucht und kredenzt.
Nachdem sich jeder leiblich gestärkt hatte, ging es rüber auf die
Dackel-Wiese zum ETC-Schützenfest. Hier reichte schließlich Michael der
größte Wille, zudem die beiden Spezialisten Chrischan und Lothar bereits die
Veranstaltung gewechselt hatten.
Als alle Fässer leer getrunken waren und auch ein Ende des Flaschenvorrats
absehbar war, ging es gemeinschaftlich zur Meisterfeier des Oberborussen,
die nur wenige hundert Meter weiter südlich statt fand. Peu á peu
verabschiedeten sich von hier aus die Experten.
Doch ohne richtiges Ende ist es kein richtiges Ende. Und so begaben sich
einige Experten gegen halb zwei noch einmal in den Meister-Keller und ließen
beim Schlürbier und bei „was der Kühlschrank hergab“ die Party standesgemäß
enden.
Tippübersicht >
Statistik
19.03.11
Blinds please! Die ETC-Pokernacht oder was ist eigentlich ein Chop*?
Am Samstag fand die dritte
ETC-Pokernacht an einem geheimen Ort statt. So lief es für die 17
Teilnehmer:
Thorsten war der Floorman**, der sich auch um die Bewirtung kümmerte.
Lars verschaffte sich mit einer USB-Platte eine Frank-Ribery-Narbe, die
seinem Pokerface mehr Ausdruck verlieh. Bernd saß auf dem Destiny
Seat***. Simple suchte sein Heil in alkoholfreiem Bier. Gavin wurde
seinem Ruf als All-In-Bestie dieses Mal nicht gerecht. Tipke verwirrte alle
Gegner mit seinen Floats****. Lothar streute großzügig
Dannemann-Probemoods. Zachte erlitt trotz seines Blitz-Trompf zweimal einen Freezeout*****.
Chrischan war es schnorz. Kiwit nervte in der zweiten Runde die
Aggression******. Jens verlor eine Hand mit drei Assen. Dennis erschien
erst zur zweiten Runde. Marco war der Big-Stack-Bully*******, auch bezüglich
der Bratwürste. Cord gefiel der Sound zwischen elf und eins. Jörg hat alle ausgecasht********. Olaf war tatsächlich da. Und Wehmer kannte all diese
Begriffe.
*Chop:
Beim Cash Game wenn der Small- und Big-Blind gleich hoch sind: eine
Vereinbarung beide Blinds zurückzunehmen, ohne den Flop zu sehen
(vorausgesetzt es wurde bis zu den Blinds gefolded).
**Floorman:
Ein Auserwählter, der sich um das Wohl der Kartentische und der Spieler
kümmert. Falls es zwischen dem Croupier (Dealer) am Tisch und einem oder
mehreren Spielern Streitigkeiten gibt z. B. infolge Regelauslegung kann der
Floorman beigezogen werden. Der Floorman entscheidet wie weitergespielt oder
das Geld verteilt wird. Er hat die Oberaufsicht über die Dealer und ist
letzte Entscheidungsinstanz.
***Destiny Seat: Eine Position am Tisch
die immer gewinnt, unabhängig davon was für Karten der Spieler bekommt.
****Float: Der Call eines Bets auf dem
Flop mit der Absicht nach dem Turn einen Bet bzw. einen Reraise zu machen.
Dieser „Move“ bietet sich bei Spielern an, die häufig einen Contibet (Continuation
Bet = nach Preflop Bet auch nach dem Flop zu setzen) machen. Dabei soll der
Float gegenüber einem Reraise auf dem Flop die eigene Hand stärker und
glaubwürdiger erscheinen lassen.
*****Freezeout: Die gewöhnliche
Turnierform. Wenn ein Spieler seine Chips verliert, ist er ausgeschieden.
******Aggression: Hohe Einsätze bei Bet
oder Raise
******* Big-Stack-Bully: Bezeichnung für
sehr aggressiven Spieler, der mehr als das Doppelte an Chips als der aktuell
Zweitplatzierte hat.
********ausgecasht: Abrechnung und
Auszahlung der Chips-Werte.
> Bilderbuch > ETC-Pokernacht 2011
02.03.11
Jetzt erhältlich: Das Buch zum ETC WM-Quartier 2010

Wir haben lange drauf gewartet, nun ist es endlich da. Das Bilderbuch
zur Erinnerung an die fabelhafte Stimmung im RGB-Schuppen beim ETC
WM-Quartier 2010. Wer erinnert sich nicht gerne an die tollen Spiele unserer
Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft im letzten Sommer: Der
4:0-Auftakt gegen Australien, das Halbzweimittagsslivowitschspiel gegen
Serbien, die Gruppenentscheidung gegen Ghana mit anschließenden
Fassleersaufen, das "Das ganze Dorf ist da"-Event gegen England mit zu
kleinem Grill, Crossgolf und einem nicht ausbezahlten 2000 Euro-Gewinn, die
Messi-Maradona-Demütigung gegen Argentinien und schließlich das traurige
Ende gegen Spanien.
All diese Momente wurden nun in ein 16seitiges Heftchen im DIN A5 Format
gequetscht und mit den dazugehörigen Texten von der ETC-Homepage versehen.
Erhältlich ab sofort zum Selbstkostenpreis von 9,- Euro bei Stefan
Stegemeier.
20.02.11
2. ETC Wintermarsch: Sonne, Grog und Wind von Osten
Bei Wind und Wetter machten sich neun Experten
mitsamt Anhang auf zum zweiten ETC-Wintermarsch. Nachdem unser gewonnener
Bollerwagen vorher noch einmal bei McSchmed zum TÜV war, wurde er mit
allerlei Köstlichkeiten beladen. Neben den Klassikern, wie Schwaten und
Glühwein, waren auch Neuerungen wie „Warmer Obstler“, Marzipanlikör und „Glog“
(halb Glühwein - halb Grog, Erfindung von Cords Mama) an Bord.
Um halb zwei machten wir uns auf den Weg in Richtung Westen. Als erstes
erreichten wir mit Rückenwind die Ortschaft Bahlen, wo wir am ZOB Rast
machten.
Danach
ging es weiter zur kaum besiedelten Quellhorst und weiter, nun mit eisigem
Ostwind von der Seite durch die Wälder bis auf die Dunkhorst, wo uns unser
frisch gebackener Vater Dennis mit eben solchen Kuchen und Pflaumenwein zur Kaffeepause
empfing.
Nach längerem Aufenthalt begaben wir uns schließlich auf unsere letzte
Etappe nach Bohnhorsterhöfen. Im Gasthaus "Zum Stillen Winkel" war das
Clubzimmer bereits für uns reserviert. Wir machten es uns an der langen
Tafel gemütlich und dank der mitgebrachten Lothar-Sky-Karte und dem Beamer
von Wirt Holger konnten wir uns das Bundesligaspiel Mönchengladbach gegen
Schalke 04 im Großformat anschauen. Unsere Gladbach-Fans waren
vorsichtshalber ob der prekären Tabellensituation und der eklatanten
Heimschwäche zu Hause geblieben. Freie Bahn also für unseren einzigen
Schalke-Fan. Doch nach pompösem Auftakt wurde er im Laufe der Partie immer
ruhiger und verließ bereits Minuten vor dem Schlusspfiff ohne Kommentar die
Veranstaltung.
Die Übriggebliebenen ließen den Tag solange genüsslich ausklingen bis der Schatzmeister
die Rechnung verlangte und den Wintermarsch gegen 21.00 Uhr für beendet
erklärte.
> Bilderbuch > ETC-Wintermarsch 2011
12.02.11
Jetzt wird´s königlich - Der Champions Club
Am kommenden Dienstag geht die Champions-League in die entscheidene Phase.
Die K.o.-Spiele beginnen. Und wir gründen den Champions Club.
Gründungsversammlung wird der nächste CL-Spieltag nach der Wiedereröffnung
vom Gasthaus Bureck sein
(eventuell
schon am 13. April).
Aber schon jetzt kann man die Spiele der Champions-League im noch nicht
gegründeten Champions Club tippen. Teilnehmen kann jeder, der CC ist nicht
auf die ETC-Mitglieder beschränkt. Einen Einsatz gibt es nicht. Die
Punkteregelung könnt ihr auf der Kicktipp-Seite einsehen.
Am Ende der Saison wird der Punktbeste zum Champions-Champ gekürt. Quasi
zum König der Könige.
Alles weitere auf der Champions Club Seite.
> Champions Club
25.01.11
Aus "Rock dir deinen Sampler" wurde "Pop dir deinen Sampler".
Zum Ende 2010 rief der ETC zu "Rock dir deinen Sampler" auf. Aus den
vierzig Songs, die im Laufe des Jahres auf Radio Bohnhorst veröffentlicht
wurden, konnte jede Musikfachkraft seine zehn Lieblinge auswählen. Siebzehn
Freaks haben ihre persönliche Hitliste abgegeben. Und hier ist das Ergebnis:
die sechzehn Songs, die es auf den Sampler geschafft haben.
| Interpret -
Song |
Nennungen |
| David Guetta feat Kid
Cudi - Memories |
11 |
| Timbaland feat.
OneRepublic - Marchin´On |
10 |
| Hurts - Wonderful Life |
9 |
| Robert Francis - Junebug |
8 |
| The Parlotones - Life
Design |
7 |
| The Gaslight Anthems -
American Slang |
7 |
| Shakira - Waka Waka |
7 |
| FloRida feat. David
Guetta - Club Can´t Handle Me |
7 |
| Kings Of Leon -
Radioactive |
6 |
| Paul & Fritz Kalkbrenner
- Sky And Sand |
6 |
| Unheilig - Geboren um zu
leben |
6 |
| Owl City - Fireflies |
6 |
| Fettes Brot - Jein 2010 |
6 |
| Fanta 4 - Gebt uns ruhig
die Schuld |
5 |
| Brandon Flowers -
Crossfire |
5 |
| DJ Tomcraft - Loneliness
2010 |
5 |
Die für Januar angekündigte Preview-Party wird aufgrund
der Vielzahl von Terminen und der Problematik beim Beschaffen von
Büffelmilch zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Alle Listenabgeber
werden zeitnah informiert. Versprochen.
> Komplette Statistik zu "Rock dir einen Sampler"
20.01.11
"Unternehmen Rheingold": ETC geht ins Theater
Die Vision hatte man schon kurz nach der Veröffentlichung der Reisetagebücher, nun soll sie
endlich
Wirklichkeit
werden. Ein Stück ETC-Geschichte wird verschauspielert: Das
legendäre nächtliche Telefongespräch zwischen Zabel und Heppner während der
ETC on Tour 2009 in Düsseldorf soll im Bohnhorster Kultureintopf am 19. November 2011
auf der Bühne im Gasthaus "Zum Stillen Winkel" uraufgeführt werden. Nachdem sich Thewabo-Chef Martin Wiehe nach den
Urheberrechten erkundigte und vom Autor grünes Licht bekam, können die
Proben beginnen.
> Zum Nachlesen: Unternehmen Rheingold - Der
nächtliche Anruf.
14.01.11
Schnipo für alle - Jahreshauptversammlung ausnahmsweise im Stillen Winkel
Wegen den Umbauarbeiten in unserem
Vereinslokal
fand die ordentliche Jahreshauptversammlung 2011 im Gasthaus "Zum
Stillen Winkel" statt.
Hier wurde natürlich die Gunst des Restaurants
genutzt und Schnitzel mit Pommes geordert. Noch vor dem Essen begrüßte
Präsident Chrischan die anwesenden Experten und stellte fest, dass lediglich
Bernd, dem die Zuverlässigkeit der Deutschen Bahn wiederfuhr, Olaf, der die
Kinder hatte (na und?) und Simple, der im allgemeinen Baby-Tohuwabohu wohl
die Veranstaltung vergessen hatte, fehlten. Der Rest freute sich aufs Essen
und auf das, via Beamer projektierte, Rückrunden-Auftaktspiel zwischen Bayer
Leverkusen und Borussia Dortmund. Nach den Ehrungen, Vorstands- und
Kassenbericht kam pünktlich zum Anpfiff dann auch das Abendbrot. Marco, der
ein sehr erfolgreiches Tipperjahr hinter sich hatte, spendierte den
Verdauungswacholder nach dem Mahl.
In der Halbzeit wurde die Pause genutzt und
es kam schon früh zu früher Stund zur Auswürfelung um den Vorsitz im Verein. Und hier setzte sich Kiwit mit eindrucksvollen zwölf Augen durch. Zweiter Vorsitzender wurde
Jens, der jüngste Vollexperte im Verein und zahlreicher Träger der Roten
Laterne. Neuer Kassenprüfer wurde Simple der sich in Abwesenheit gegen
Thorsten im Stechen durchsetzte. Auch Dortmund setzte sich gegen Leverkusen
durch. Ohne Stechen.
Nach dem Spiel ging die Versammlung weiter. Es wurden die anstehenden Termine wie Winterwanderung, Pokernacht,
Weihnachtsmarkt und die Highlights des Jahres: 10jähriges Jubiläum,
Lindenfest und ETC on Tour 2011 durch gesprochen. Beschlossen wurde auch die
Anschaffung neuer Vereinsshirts.
Gegen 23.30 Uhr endete der offizielle Teil
der Versammlung. Aber bei Bier und Mirabellenschnaps verweilten viele
Experten noch an den Tischen. Die letzten Fünf, der harte Kern also, zogen dann vom
Clubzimmer an die Theke und erst als die Reserven der Hausmarke zur
Neige gingen wurde das Ausnahmelokal verlassen.
Aktuelles 2010
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